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TAG übersicht

Ergebnisse

Legende:
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  • In Umsetzung
  • Ziel nicht erreicht

Geschäftsethik

Compliance-Management

Ziel: Compliance stärker in den Geschäftsalltag integrieren

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Third Party Risk Management

 

Juli 2020

 

Im November 2020 begann die schrittweise Einführung des neuen Prozesses für „Third Party Risk Management“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Prozess für Offenlegung und Dokumentation standardisieren und Bewusstsein schärfen

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Globale Harmonisierung des Prozesses für Interessenkonflikte

 

November 2020

 

Die Conflict of Interest Policy (Richtlinie Interessenkonflikte) unseres Konzerns gilt seit November 2020 für alle Mitarbeiter weltweit mit Ausnahme der zwei französischen Gesellschaften des Unternehmensbereichs Healthcare. Für eine bestimmte Zielgruppe führten wir im November 2020 einen Bestätigungskurs ein. Der Self-Service-Prozess für digitale Offenlegung einschließlich Dokumentation der jeweiligen Minderungsmaßnahmen wurde im August 2020 in einen neuen ServiceNow-Workflow eingebettet und im November 2020 zusammen mit der Richtlinie und dem Bestätigungskurs eingeführt.

 

Standards in der Lieferkette

Ziel: Sicherstellung von Ethik-, Sozial- sowie Umwelt- und Compliance- Standards in der Lieferkette

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die nachhaltige Beschaffung von Mineralien gemäß den OECD-Leitlinien für vorgelagerte Prozesse sowie Umsetzung in den Arbeitsschritten der betroffenen Einheiten

 

Ende Q3/2019 – verlängert bis Ende Q4/2020

 

Im Jahr 2020 schlossen wir den konzernweiten Due-Diligence-Prozess zu Konfliktmaterialien ab und veröffentlichten unsere „Responsible Minerals Sourcing Charter”.

 

Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die Beschaffung von Palmöl gemäß internationalen Vorgaben und Einführung in die Arbeitsprozesse der betroffenen Einheiten

 

Verlängert bis Ende 2021

 

Im Jahr 2020 führten wir bei Bedarf Ad-hoc-Bewertungen von Palmöl-Lieferanten durch. Im Jahr 2021 wollen wir für die Beschaffung von Palmöl einen strukturierten Due-Diligence-Prozess entwickeln.

 

Tierschutz

Ziel: Konsequente Sicherstellung von hoher Qualität in unseren Versuchstieranlagen

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Erneute Akkreditierung relevanter Tierhaltungseinrichtungen

 

Kontinuierlich

 

Im Jahr 2020 stand keine Rezertifizierung nach den AAALAC-Standards an. Alle akkreditierten Standorte behielten ihren Status bei. Die nächste Rezertifizierung findet 2021 statt.

 

Umsetzung organisatorischer Veränderungen und Schaffung eines neuen Regelungsrahmens für Tierschutz, um die Geschäfte zu stärken und Risiken zu managen

 

Ende 2021

 

Es wurde eine neue Einheit „Animal Affairs“ mit unabhängigen Tierschutzbeauftragten („Animal Welfare Officers“) gegründet. Die Umsetzung weiterer organisatorischer Veränderungen wird bis Ende 2021 abgeschlossen. Wir überarbeiteten unsere Tierschutzrichtlinie und führten sechs neue Standards ein.

 

Sicherstellung von Transparenz und Vereinfachung von Prozessen durch Digitalisierung der Einheit „Animal Affairs“ und Entwicklung eines internen Berichtssystems für alle tierschutzrelevanten Aktivitäten

 

Ende 2025

 

Wir führen zurzeit eine zentralisierte IT-Landschaft ein, um funktionsübergreifende Prozesse und Wissensaustausch zu unterstützen, Transparenz zu fördern und Risiken zu managen. Wir beriefen und gründeten Arbeitsgruppen, die Verfahren umsetzen werden, mit denen wir sicherstellen, dass alle externen und internen Tierversuche erfasst und Kennzahlen verwaltet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Sicherstellung von Tierschutz in unseren Lieferketten

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Entwicklung und Umsetzung eines Auditplans für Lieferanten

 

Kontinuierlich

 

Aufgrund von Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nur eingeschränkt Audits durchgeführt. Mithilfe unserer Partner führten wir insgesamt 11 Vor-Ort-Audits von CRO-Anlagen durch. Außerdem fanden fünf Remote-Audits statt.

Wir führten Standards bei unseren Lieferanten weltweit ein und werden die Qualifizierung von Lieferanten auf Basis von Risikobewertungen priorisieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Stärkung des 4R-Prinzips (Reduction, Refinement, Replacement, Responsibility)

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Entwicklung eines unternehmensweiten 4R-Programms

 

Kontinuierlich

 

Wir führten ein viertes R (Responsibility; Verantwortung) ein und verliehen den internen 4R-Award, um das Bewusstsein unserer Mitarbeiter zu schärfen.

Bis Mitte 2021 werden wir abgestimmte und verbindliche 4R-Kennzahlen für die Einheit „Animal Affairs“ und für alle Geschäfte, die Tierversuche durchführen, festlegen.

 

Produkte

Gesundheit für alle

Fokusprogramme

Ziel: Bilharziose ausrotten

Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die tropische Wurmerkrankung Bilharziose weltweit ausrotten.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Jährliche Spende von bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten für afrikanische Schulkinder an die Weltgesundheits­organisation (WHO)

 

Kontinuierlich

 

2020 stellten wir auf Bestellung der WHO knapp 226 Millionen Tabletten in 30 Ländern zur Verfügung, davon 27 in Subsahara-Afrika. Wir halten genügend Produktionskapazitäten vor, um jährlich 250 Millionen Praziquantel-Tabletten herstellen zu können.

 

Optimierung der Praziquantel-Formulierung

 

Ende 2020

 

Im Berichtsjahr analysierten wir die Ergebnisse der ersten Bioäquivalenzstudie weiter. Darüber hinaus schlossen wir die zweite Bioäquivalenzstudie erfolgreich ab und übermittelten die Ergebnisse an die WHO zur Präqualifizierung.

 

Neue Partnerschaften, um Verhaltensänderungen bei afrikanischen Schulkindern herbeizuführen

Meilenstein für 2020: Ausweitung der Partnerschaft mit der NALA-Stiftung

 

Ende 2020

 

Wir verlängerten unsere Partnerschaft mit der NALA-Stiftung um weitere drei Jahre.

 

Stärkung der Position der „Global Schistosomiasis Alliance“ (GSA) als Partnerplattform für Interessensvertretung, Umsetzung, Forschung, Kommunikation und Strategieentwicklung

 

Kontinuierlich

 

2019 und 2020 trug die GSA zur Entwicklung der WHO NTD Roadmap 2021-2030 (Roadmap zur Bekämpfung der vernachlässigten Tropenkrankheiten) bei und wird weiterhin mit ihren Partnern an deren Implementierung arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: „Availability“ (Verfügbarkeit) – Forschung, Entwicklung und Optimierung von Gesundheitslösungen für ungedeckten medizinischen Bedarf.

Wir möchten die weltweite Gesundheit für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen verbessern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf den Kampf gegen Infektionskrankheiten.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren.

Meilenstein 2020: Abschluss der klinischen Phase-III-Studie

 

Ende 2020

 

Im September 2019 begann die Phase-III-Studie am Homa Bay-Krankenhaus in Kenia. Die Studie wurde in Kenia und in der Elfenbeinküste gestartet. Die Covid-19-Pandemie hatte Auswirkungen auf die Implementierung dieser Studie, die gemäß nationaler Beschränkungen unterbrochen wurde. Die Projektzeitpläne haben sich verschoben. Der Abschluss der Phase III wird 2021 erwartet.

 

Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren.

Meilenstein 2020: Entwicklung einer Zugangsstrategie für ausgewählte Länder

 

Ende 2020

 

Die Zugangsstrategie identifizierte die Notwendigkeit, eine Feldstudie in afrikanischen Ländern zu implementieren. Zugangsmechanismen für den Einkauf der pädiatrischen Formulierung von Praziquantel, einschließlich lokaler Herstellung, werden als Teil der Strategie definiert. Wir wollen damit sicherstellen, dass pädiatrische Medikamente zu hilfsbedürftigen Patienten im Vorschulalter gelangen.

 

Entwicklung eines neuen Arzneimittels gegen Malaria (PeEF2-Inhibitor)

Meilenstein 2020: Konzeptionierung der Phase II und Identifizierung eines Kombinationspartners

 

Ende Q4/2020

 

Neben Fortschritten bei der Durchführung der Phase Ib (zur Heilung) konzentrierten wir uns auf die Gestaltung der Phase II, die Identifizierung eines Kombinationspartners und den Kommerzialisierungspfad.

 

Arzneimittelpreise

Ziel: Aktualisierung unserer „Access to Medicine“-Preis-Strategieplanung.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Einrichtung einer speziellen, funktionsübergreifenden Arbeitsgruppe mit dem Ziel, unsere universelle Strategie für eine gerechte Preisgestaltung zu aktualisieren.

 

Kontinuierlich

 

Neben bereits existierenden Initiativen haben wir begonnen, neue strategische Pläne für die Verfügbarkeit von Mavenclad® in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen zu definieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse evaluieren wir 2021 im Rahmen einer fortlaufenden Initiative für anstehende Projekte und Produkteinführungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Wir wollen Patienten Zugang zu bezahlbaren, hochwertigen Produkten eröffnen. Dazu stellen wir mehr Markengenerika zur Verfügung.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Kontinuierliche Erweiterung unseres Portfolios an Markengenerika

 

Kontinuierlich

 

Wir arbeiten daran, weitere Markengenerika in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen zu registrieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bereitstellung von Lösungen „über das Medikament hinaus“ für Patienten, Betreuungspersonen und Ärzte, um ein besseres Krankheitsmanagement zu fördern und gleichzeitig die Behandlungsergebnisse zu optimieren.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Im Rahmen unserer Partnerschaft mit Medisafe, einer führenden Medikamenten-Managementlösung, starteten wir ein maßgeschneidertes Programm für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Brasilien, Russland und Mexiko.

 

Kontinuierlich

 

Nach erfolgreicher Erprobung eines maßgeschneiderten Programms für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Brasilien, Mexiko und Russland im Zeitraum 2018/2019, versorgten wir die betroffenen Patienten in Brasilien und Russland weiter. Dabei verzeichneten wir eine deutliche Verbesserung der Adhärenzrate (Einhaltungsrate).

 

Mit Blue Mesa Health, einem führenden Anbieter digitaler Diabetes-Präventionsprogramme, schlossen wir eine Partnerschaft. Gemeinsam bieten wir prädiabetischen Patienten aus verschiedenen Regionen eine effektive und maßgeschneiderte Lebensstilberatung an.

 

Kontinuierlich
(Ziel 2019 erreicht, weitere Entwicklung/Ausweitung 2020)

 

Nach erfolgreicher Erprobung des digitalen Programms zur Veränderung des Lebensstils und zur Diabetes-Prävention in Zusammenarbeit mit Blue Mesa Health (von Virgin Pulse erworben) unterstützen wir das Virgin-Pulse-Programm in Lateinamerika.

 

Mit Holmusk, einem führenden Unternehmen für Gesundheits­technologie und Datenwissenschaft, schlossen wir eine Partnerschaft. In diesem Rahmen bieten wir Patienten auf der Holmusk-Plattform GlycoLeap-Programme zur Lebensstilunterstützung an.

 

2021

 

Prädiabetischen und diabetischen Patienten in Asien, vor allem in Hongkong, Indonesien und Malaysia, bieten wir in Zusammenarbeit mit Holmusk ein Programm zur Lebensstilveränderung an.

 

Produktsicherheit und -qualität

Sicherheit chemischer Produkte

Ziel: Etablierung einer weltweit einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle unsere relevanten Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Projekte zur Gefahrenkommunikation:
Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern für Nicht-Gefahrstoffe

 

Bis Ende 2020

 

Sowohl bei Life Science als auch bei Performance Materials aktualisierten wir früher als geplant alle Sicherheitsdatenblätter für Nicht-Gefahrstoffe bis Ende 2019.

Da es im Portfolio von Versum Materials keine Nicht-Gefahrstoffe gibt und im Portfolio von Intermolecular überhaupt keine Chemikalien vorhanden sind, waren hier keine Sicherheitsdatenblätter für Nicht-Gefahrstoffe zu aktualisieren.

 

Harmonisierung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem weltweit einheitlichen Standard

 

Bis Ende 2020

 

In unserem Unternehmensbereich Life Science konsolidierten wir unsere SAP-Systeme für die Gefahrenkommunikation. Damit ist alles auf einer Plattform gebündelt.

Im Bereich Performance Materials erstellen wir Sicherheitsdatenblätter über ein zentrales SAP-System, das weltweit einheitlichen Regeln unterliegt.

Die weitere Integration von Versum Materials konzentriert sich auf die Zusammenführung von Arbeitsprozessen und Anforderungen im Zusammenhang mit Produktkonformität und Nachhaltigkeit.

 

Patientensicherheit

Ziel: Verbesserung der Patientensicherheit durch Stakeholder-Kommunikation

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2019:

 

Status:

Verbesserung der Patientenschnittstelle in der App „agReporter“ und Einführung von patientenorientierten Pharmakovigilanz-Videos

 

In Arbeit

 

Wir starteten die Einführung der App „agReporter“ in Kenia und Nigeria. Außerdem optimierten wir die Benutzerfreundlichkeit der App.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Ermöglichung frühzeitiger und fundierter Entscheidungen durch die Berücksichtigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse sowie von „Deep Biology“ und Arzneimittelsicherheit

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2019:

 

Status:

Festlegung eines Scoring-Modells als Grundlage für Produktpriorisierung und mehrstufiges Portfoliomanagement

Einsatz eines Tools zur Zielerreichung anhand kritischer Sicherheits-parameter und maßgeblicher funktions-übergreifender Parameter

 

2023

 

Bei der Entwicklung unseres risikobasierten Betriebsmodells für die Einheit „Global Patient Safety“ integrierten wir das Produktpriorisierungs-Tool. Die erste Version des Produktpriorisierungs-Tools veröffentlichten wir im Januar 2020.

 

Einführung eines risikobasierten Ansatzes in den weltweiten Patientensicherheits-prozessen zur Verbesserung der Effizienz

 

2023

 

Wir schlossen die Entwicklungsphase unseres risikobasierten Betriebsmodells ab und begannen mit seiner Einbindung in die Einheit „Global Patient Safety“.

 

Entwicklung eines Echtzeit-Pharmakovigilanz-Informationsdienstes auf internationaler, regionaler und lokaler Ebene, um strategische Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

 

2023

 

Um sicherzustellen, dass die Anforderungen und Vorgaben der Gesundheitsbehörden ordnungsgemäß erfüllt werden, gründeten wir den „Pharmacovigilance Intelligence Council“. Dieses Gremium verschafft uns eine bessere Übersicht und versetzt uns in die Lage, effizient über unsere Maßnahmen zu entscheiden.

Zur Steigerung von Effizienz und Termintreue bei der Bewertung neuer Gesetze arbeiten wir außerdem an einem Tool für die Prozess-automatisierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bereitstellung aktueller Sicherheitsinformationen für unsere Kunden weltweit, basierend auf den Nutzen-Risiko-Profilen unserer Produkte

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Praktizieren prädiktiver Sicherheit („vorhersagbare Sicherheit“) durch die Entwicklung einer robusten, funktionsübergreifenden Nutzen-Risiko-Strategie. Sie ermöglicht es uns, differenzierte Therapien bereitzustellen, die die Behandlung von Patienten verändern und ihnen dadurch einen Mehrwert bieten.

 

2023

 

Wir entwickelten Konzepte, Prinzipien sowie Leitfäden zur Strategie der Nutzen-Risiko-Bewertung. Wir erarbeiteten einen Change-Management-Plan, mit dem diese neue Nutzen-Risiko-Strategie in jede Funktion eingebunden wird.

Wir testen die neue Nutzen-Risiko-Strategie in mehreren Pilotprojekten mit Produkten aus unserem Healthcare-Portfolio.

 

Optimierung und Automatisierung der Bearbeitung von Einzelfallmeldungen (ICSR) von der Erfassung bis zur Meldung, um den manuellen Aufwand deutlich zu reduzieren, die Qualität weiter zu verbessern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Meldefristen eingehalten werden.

 

2023

 

Das Projektteam erarbeitete Maßnahmen, mit denen wir unsere Aktivitäten vereinheitlichen und in eine langfristige Automatisierung vorstoßen können.

 

Produktbezogene Kriminalität

Ziel: Stärkung der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit im weltweiten Sicherheitsnetzwerk und Sensibilisierung anderer Zielgruppen für die strategische Relevanz des Themas Arzneimittelfälschungen

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Ausbau der organisatorischen Strukturen und Qualifizierung der mit Produktkriminalität befassten Mitarbeiter

 

Kontinuierlich

 

2020 begannen wir damit, eine regionale Corporate-Security-Management-Struktur aufzubauen, die die „Product Crime Officers“ eingliedert. Diese regionale Corporate-Security-Struktur soll eine starke funktionsübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen. Dies soll die Sicherheits­performance, -vorfälle und -risiken an unseren Standorten transparenter machen. Zudem hilft die neue Struktur einen risikobasierten Ansatz für ein effizienteres Sicherheitsrisiko­management zu etablieren. Die Einführung der neuen Struktur wird voraussichtlich 2021 abgeschlossen.

2020 überarbeiteten wir zudem unsere beiden internen Richtlinien zur Bekämpfung von Produktkriminalität.
Covid-19-bedingt fanden 2020 keine Trainings vor Ort statt. Wir führten virtuelle Meetings durch.

 

Durchführung von Konferenzen und Trainings sowie Austausch in internationalen Netzwerken

 

Kontinuierlich

 

Covid-19-bedingt fanden 2020 keine Trainings vor Ort statt. Wir führten virtuelle Meetings durch.

 

Etablierung der Lern- und Kommunikationsplattform „Security Academy“ mit dem Ziel, allen Security-Funktionen und wichtigen Stakeholdern relevantes Wissen besser zu vermitteln.

 

Kontinuierlich

 

Kick-off Mitte Februar 2020, danach vierteljährliche Calls.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Entwicklung und Implementierung von Sicherheitstechnologien und Lösungen für die Authentifizierung, Identifizierung, Integrität und Sicherheit der Produktlieferkette

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Unterstützung regionaler Aktivitäten gegen Produktkriminalität

 

Kontinuierlich

 

Wir schlossen 2020 ein Projekt in China ab, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. Im Ergebnis identifizierten wir nur wenige gefälschte Produkte unseres Unternehmens.

 

Verstärkung von Internet-Recherchen zur Aufdeckung von Produktfälschungen, illegalem Parallelimport, sowie Markenrechtsverletzungen

 

Kontinuierlich

 

Wir schlossen 2020 ein Projekt in China ab, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. Im Ergebnis identifizierten wir nur wenige gefälschte Produkte unseres Unternehmens.

 

Monitoring von Arzneimittelfälschungen in den klassischen Vertriebskanälen und im Online-Vertrieb

 

Kontinuierlich

 

2020 beauftragten wir einen neuen Internet-Monitoring-Provider, um weltweit Arzneimittelfälschungen zu überwachen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors Minilab™ von GPHF

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Überarbeitung der Minilab-Handbücher und Überführung aller Testmethoden in ein Gesamtwerk.

 

Ende 2020

 

2020 stellten wir französische und spanische Versionen der Handbücher fertig.

 

Transport- und Lagersicherheit

Ziel: Sicherstellung der Lager- und Transportsicherheit in unserem Unternehmen und bei Fremdlagern sowie Vermeidung von Ereignissen mit Risiken für Mensch und Umwelt

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Regelmäßige Auswertungen von Audit-Ergebnissen, Ereignismeldungen und sicherheitsrelevanten Reklamationen sowie Umsetzung daraus resultierender Verbesserungsmaßnahmen

 

Kontinuierlich

 

Für die Wiederverwendung geöffneter Versandkartons definierten wir Anforderungen für das ordnungsgemäße Verschließen und begannen mit der Umsetzung, um Abfälle zu reduzieren.

Darüber hinaus identifizierten wir 2020 keine weiteren Schwerpunktthemen für konzernweite Verbesserungsmaßnahmen.

 

Mitarbeiter

Karriere bei uns

Ziel: Kontinuierliche Besetzung von mindestens zwei Drittel der Führungspositionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2020:

 

Status:

Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent-Managementprozess und Optimierung des Prozesses für die gezielte individuelle Entwicklung

 

Kontinuierlich

 

2020 besetzten wir 75 % der Positionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern.

 

Aufbau eines Pools von Potenzialträgern entsprechend der demografischen Struktur in unserem Unternehmen

 

Kontinuierlich

 

Den Pool der Potenzialträger entwickeln wir kontinuierlich weiter. Der Aufbau des Pools spiegelt die Vielfalt im Unternehmen wider.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Positionierung unseres Konzerns als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2020:

 

Status:

Teilnahme an Hochschulmessen sowie Organisation von internen Recruiting-Events mit Hochschulabsolventen; Positionierung über Employer-Branding-Kanäle; Zusammenarbeit mit Zieluniversitäten, Studenteninitiativen und Organisationen/Vereinen

 

Kontinuierlich

 

Unser Unternehmen positioniert sich auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen. Wegen der Covid-19-Pandemie gab es weniger direkte Interaktion mit jungen Talenten. Karrieremessen an Universitäten fanden nicht statt. Stattdessen nahmen wir national sowie international an virtuellen Messen teil. Weil wir keine studentischen Besuchergruppen am Standort Darmstadt empfangen konnten, stellte unsere Besucherbetreuung die üblichen Werksführungen auf virtuelle Formate um. Dadurch erhielten studentische Gruppen auch weiterhin Einblick in unser Unternehmen und unsere Recruiter blieben mit studierenden Talenten in Kontakt.

 

Kontaktaufnahme mit ausgewählten Zieluniversitäten

 

Kontinuierlich

 

Die vorhandenen Strukturen – beispielsweise die intensive Zusammenarbeit mit ausgewählten Fakultäten und Career Services – nutzen wir, um uns auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen zu präsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Steigerung des Anteils der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen auf 70 % (aller weltweiten Mitarbeiter) bis 2020

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2020:

 

Status:

Umfangreiche interne Kommunikation und Aktivierungskampagnen (People Development Campaign) sowie Optimierung der zur Verfügung stehenden Tools

 

Ende 2020

 

Der Anteil der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen erhöhte sich von 75 % (2019) auf 77 % (2020).

 

Aufmerksamkeit schaffen und Wissen vermitteln

 

Ende 2020

 

Wir ergriffen Maßnahmen, die auf die Entwicklungspläne aufmerksam machen oder helfen, einen guten Entwicklungsplan zu erstellen.

 

Fairness und Dialog

Ziel: Messung und Verbesserung der Mitarbeiterverbundenheit

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020

 

Status:

Implementierung eines regelmäßigen Prozesses, um die Mitarbeiter­verbundenheit zu ermitteln. Ableiten von Maßnahmen, um Mitarbeiterverbundenheit zu stärken.

 

Kontinuierlich

 

2020 führten wir mehrere weltweite Mitarbeiterbefragungen durch. Unsere Führungskräfte haben die Verantwortung, die Ergebnisse zu analysieren, mit ihren Teams zu diskutieren und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

 

Vielfalt und Inklusion

Ziel: Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Anteil der weiblichen Führungskräfte (Rolle 4+) bis zum Jahr 2021 stabil bei 30 % zu halten.

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2020:

 

Status:

Einsetzen von Teams, die auf Unternehmensbereichsebene Ziele und Maßnahmen erarbeiten, um Positionen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen mit Frauen zu besetzen

 

Ende 2021

 

Alle Unternehmensbereiche gründeten eigene Teams, die untereinander vernetzt sind und sich mit Zielen und Maßnahmen beschäftigen. Beispielsweise haben alle Bereiche unser Inklusionstraining eingeführt. Außerdem boten wir erneut spezielle Sponsoring-beziehungsweise Mentoring-Programme für Frauen an.

 

Sicherheit und Gesundheit

Ziel: Reduktion der „Lost Time Injury Rate“ (LTIR) in unserem Konzern (auf 1,5 oder geringer)

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2020:

 

Status:

Stärkung der Sicherheitskultur zur Prävention von verhaltensbedingten Arbeitsunfällen. Einführung des BeSafe!-Programms an allen ehemaligen Sigma-Aldrich-Standorten sowie Monitoring der weiteren Umsetzung über geeignete Indikatoren.

 

Ende 2020

 

2020 erreichten wir konzernweit eine LTIR von 1,3. Mithilfe von Trainings für das Management und Sicherheitsrundgängen schafften wir auch 2020 ein hohes Bewusstsein für Sicherheit. Die Maßnahmen führten wir an zahlreichen Standorten durch.

 

Umwelt

Betrieblicher Umweltschutz

Ziel: Einbindung aller Produktionsstandorte in das Gruppenzertifikat nach dem Umwelt-Managementsystem ISO 14001

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020

 

Status:

Einführung und Zertifizierung der Umwelt-Managementsysteme an akquirierten Produktionsstandorten nach unserem Gruppenzertifikat (ISO 14001)

 

Kontinuierlich

 

2020 wurden 13 neue Standorte in unser Gruppenzertifikat aufgenommen. Alle für das Gruppenzertifikat relevanten Standorte sind nach ISO 14001:2015 zertifiziert.

 

Klimaschutz

Ziel: Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 20 % bis 2020 (Basisjahr 2006)

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an unseren einzelnen Produktionsstandorten

 

Ende 2020

 

2020 führten wir ein Pilotprojekt zu digitalem Energiemanagement durch. Dabei entwickelten wir eine Software, die ein umfassendes Monitoring der Energieverbräuche erlaubt. So können wir aktuelle Verbräuche noch besser analysieren und Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz zielgerichtet erarbeiten.

 

Identifizierung und Implementierung von Energie-Einsparpotenzialen

 

Ende 2020

 

Durch unterschiedliche Energieeffizienzprojekte sparten wir an unserer Firmenzentrale in Darmstadt 2020 rund 1.700 Tonnen CO2eq ein.

 

Reduktion von prozessbedingten Emissionen

 

Ende 2022
(wird unter neuem Ziel fortgeführt)

 

Im Lauf der Jahre 2018 und 2019 initiierten wir zwei Projekte zur Reduzierung von prozessbedingten Emissionen, die bis zum Jahr 2022 andauern.

Ausgehend von den Produktionsmengen im Jahr 2018 sparen wir durch diese Projekte voraussichtlich 55.000 Tonnen CO2eq ein.

 

Erneuerbare Energien

 

Ende 2020

 

Im Berichtsjahr erhöhten wir den Anteil an Strom aus erneuerbaren Quellen am Gesamtstromeinkauf auf 27 % (2019: 19 %).

Wir berichten nun gemäß des „Greenhouse Gas Protocol“ (GHG Protocol) nach der marktbasierten und der standortbasierten Methode.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 50 % bis 2030 (Basisjahr 2020)

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Maßnahmen zur Zielerreichung werden ab 2021 umgesetzt

 

2030

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: 80 % des eingekauften Stroms kommt aus erneuerbaren Quellen

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Maßnahmen zur Zielerreichung werden ab 2021 umgesetzt

 

2030

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Bis 2040 klimaneutraler Geschäftsbetrieb in Bezug auf Scope 1, 2 und 3 des GHG Protocol

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Maßnahmen zur Zielerreichung werden im Kontext der Zielsetzungen bis 2030 ab 2021 umgesetzt.

 

2040

 

 

 

Abfall und Recycling

Ziel: Verringerung der Umweltbelastungen durch unsere Abfallentsorgung, indem wir unseren „Merck Waste Score“ um 5 % bis 2025 reduzieren (Basisjahr: 2016)

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Kontinuierliche Untersuchung unserer Produktionsprozesse und Entsorgungswege auf Verbesserungspotenzial

 

Kontinuierlich

 

Durch die Initiative ProMec steigerten wir die Recyclingrate für Produktionsabfälle am Standort Darmstadt auf 16 %. 2020 sparten wir so zusätzlich 600 Tonnen Abfall ein.

Zudem stellte unser Standort in St. Louis (Missouri, USA) Teile seiner Abfallentsorgung um: Er verwertete im Jahr 2020 rund 140 Tonnen Abfall thermisch, statt sie zu deponieren.

 

Wassermanagement

Ziel: Einführung eines nachhaltigen Wassermanagementsystems an 24 unserer Produktionsstandorte mit hohem Wasserbedarf bis 2020

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Erfüllung der im „CEFIC Self-Assessment“ beschriebenen „Advanced-Anforderungen“ (Stufe 3): Hier wird der Einfluss der Unternehmensstandorte auf die Wassersituation in der Umgebung des jeweiligen Standorts beurteilt.

 

November 2020

 

In Stufe 3 der Selbsteinschätzung beurteilten wir die Umwelteinflüsse, die durch unsere Einleitungen entstehen. Darauf aufbauend formulierten wir verbindliche Anforderungen an unsere Standorte, die diese bis zum Jahresende 2020 erfolgreich umsetzten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Reduktion unseres Wasserbezuges an Standorten in Wasserstressgebieten um 10 % im Vergleich zum Basisjahr 2014

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Umsetzung von Prozessoptimierungen, um die eingesetzte Wassermenge an sieben Produktionsstandorten in Mexiko, Spanien, Taiwan und den USA zu verringern

 

2020

 

Reduktion der eingesetzten Wassermenge an den betroffenen Standorten um insgesamt 27 %

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Reduktion des Wasserintensitätswerts (Merck Water Intensity Score) um 10 % bis 2025 im Vergleich zum Basisjahr 2019

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

Maßnahmen zur Umsetzung implementieren wir ab dem Jahr 2021.

 

2025

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel: Rückstände umweltrelevanter Spurenstoffe im Abwasser aller Produktionsstandorte unterhalb der No-Effect-Grenze

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritte bis Jahresende 2020:

 

Status:

 

 

2030

 

Zur Implementierung des Abwasserqualitätszieles verfassten wir einen verbindlichen Standard, der die einzelnen Schritte zur Umsetzung vorschreibt.