Im Fall der Fälle leistet Merck Katastrophenhilfe, speziell in jenen Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist.
Im Jahr 2010 errichtete Merck für die Opfer der Flut in Pakistan 29 medizinische Camps im ganzen Land. Mitarbeiter spendeten darüber hinaus einen Tageslohn, den die Unternehmensleitung verdoppelte. Die Spende von Merck belief sich insgesamt auf 190.000 EUR. Das Geld wurde verwendet, um die Wasserqualität in der Region zu verbessern.
Auch den vom Erdbeben in Chile betroffenen Menschen spendeten wir 100.000 EUR für die Errichtung einer Grundschule in einer ländlichen Gegend. Dort können zukünftig 240 Kinder eine schulische Ausbildung aufnehmen.
Den Opfern des Yushu-Erdbebens in China half Merck mit einer Spende von 22.000 EUR.
Der japanischen Bevölkerung in den vom Erdbeben und Tsunami im März 2011 betroffenen Gebieten ließ Merck eine Soforthilfe von etwa 875.000 EUR zukommen. Der weitaus größte Teil dieser Spende ging an die internationale Hilfsorganisation „Save the Children“. Zusätzlich startete Merck eine weltweite Mitarbeiterspendenaktion. Diese Mitarbeiterspenden werden von Merck verdoppelt.
Die Opfer der Überschwemmungen in Thailand im Herbst 2011 unterstützte Merck mit Tests für die Trinkwasseranalyse und einer Geldspende. Während der Überschwemmung gelangten Schmutz und andere Verunreinigungen in das Rohwassersystem. Merck hat über 10.000 Testsets für die Kontrolle der Wasserqualität zur Verfügung gestellt. Eine Geldspende in Höhe von 110.000 € wird zweckgebunden für flutbedingte Evakuierungsmaßnahmen, Notunterkünfte und gefiltertes Wasser für betroffene Mitarbeiter und die Allgemeinbevölkerung der am schlimmsten betroffenen Gebiete in Thailand eingesetzt.