Alternativen zu Tierversuchen

Merck beteiligt sich aktiv an der Forschung nach Alternativen zu Tierversuchen. Unsere Forscher entwickeln Methoden, die Tierversuche bei bestimmten Experimenten ersetzen können, wie beispielsweise In-vitro-Tests oder computerbasierte Methoden. Dafür sind sie in den letzten Jahren mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden:

  • 2005: Gerhard Zbinden Eurotox Young Scientist Award (Nadine Zidek)
  • 2006: Deutscher Forschungspreis für Alternativmethoden zum Ersatz oder Reduktion von Tierversuchen (Dr. S. Simon, PD Dr. S. O. Müller)
  • 2007: Hessischer Forschungspreis für Alternativmethoden zum Ersatz oder Reduktion von Tierversuchen (Francois Busquet, Dr. T. Broschard)
  • 2008: Eurotox Bo Holmstedt Young Scientist Award für alternative Teststrategien gemäß der 3-R-Prinzipien (Jens Hrach)
  • 2009: Gerhard Zbinden Eurotox Young Scientist Award (Kathleen Böhme)
  • 2010: IUTox Bo Holmstedt Award für alternative Teststrategien gemäß der 3-R-Prinzipien (Birthe Lauer)

Merck ist darüber hinaus Mitglied in Organisationen wie der EPAA (European Partnership for Alternative Approaches), die die Entwicklung von Alternativmethoden zum Ziel haben. Über den Verband der Chemischen Industrie (VCI) und den Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller
(VfA) unterstützen wir die set-Stiftung, eine Institution zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen.