Alle Ziele

Werte und Management

Erreichung bisheriger Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?Status
Systematisierung des Business-Continuity- Managements
  • Entwicklung einer einheitlichen, unternehmensweit anzuwendenden Methode mit Fokus auf den Produktionsfluss
     
  • Erstellung und Umsetzung der Business-Continuity- Pläne an den betroffenen Standorten
2020
  • Die Business-Continuity-Management-Richtlinien und Verfahren wurden veröffentlicht.
  • Durchführung von Pilotprojekten an verschiedenen Standorten
erreicht
Neue Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?
Verbesserung des Managements von CR-Themen
  • Etablierung eines CR-Committees
2011
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Produkte

Erreichung bisheriger Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?Status
Etablierung einer global einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle relevanten Merck- Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes

Umsetzung von REACH

  • Registrierung der Stoffe mit Registrierfrist 2013/2018 bis zu den entsprechenden Fristen und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen
  • Veröffentlichung des  Berechnungsprogramms ScIDeEx® im Merck Chemie-Portal in 2011 
  • Ausstattung aller Gemische mit neuen Sicherheitsdatenblättern gemäß REACH Anhang II bis 1. Dezember 2012
2020

Umsetzung von REACH

  • Mit Frist vom 1. Dezember 2010 Registrierung von ca. 100 Stoffen nach der REACHVerordnung
  • Veröffentlichung des Use-Portals im Internet zur Kommunikation in der Lieferkette
läuft

Umsetzung von GHS/CLP

  • Einstufung von Gemischen und Sets nach der CLP-Verordnung bis zum 1. Juni 2015 
2020

Umsetzung von GHS/CLP

  • Neue Einstufung und Kennzeichnung von 4.200 Stoffen nach der CLP-Verordnung und Ausstattung mit neuen Sicherheitsdatenblättern nach REACH
  • Mit Frist vom 3. Januar 2011 Meldung aller importierten und selbst hergestellten Stoffe in das Einstufungs- und Kennzeichnungsinventar der ECHA
läuft

Umsetzung der GPS

  • Bereitstellung von Product Safety Summaries für alle unter REACH registrierten Gefahrstoffe unter GPS bis 2020
2020

Umsetzung der GPS

  • Bekenntnis zur Unterstützung der Global Product Strategy (GPS) und Veröffentlichung von ersten Product Safety Summaries im Internet
läuft

Projekte zur Gefahrenkommunikation

  • Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern für Nicht-Gefahrstoffe 
  • Ausweitung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern in einem global einheitlichen Standard
 
2020

Projekte zur Gefahrenkommunikation

  • Aufsetzung einer neuen IT-Struktur und neuer Prozesse mit dem Ziel einer global einheitlichen Gefahrenkommunikation
  • Erstellung Infomaterial zu REACH und GHS für Kunden
läuft
 Implementierung der Kriterien unserer Sozialcharta und des BME-Lieferantenkodex Bewerbern
  • Verankerung der Regeln von Sozialcharta und BME-Lieferantenkodex in die gruppenweiten Lieferantenmanagementprozesse
 2010
  • Für erste Lieferanten sind die Kriterien bereits Bestandteil der Lieferanten-Selbstauskunft
  • Nachhaltigkeitskriterien wurden in das globale Lieferanten-Bewertungssystem von Merck integriert
 erreicht
Neue Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?
Nachhaltigkeit in der LieferketteEinführung des Lieferantenmanagement-Prozesses in den relevantesten Ländergesellschaften2012
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Mitarbeiter

Erreichung bisheriger Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?Status
Einführung eines Performance-Management-Systems
  • Einführung von Leistungsmanagement- Systemen für alle Mitarbeiter mit Zielvereinbarungen, Feedback und Coaching
2013Weltweit ist die Einführung zu etwa 88 % umgesetzt. In Darmstadt werden fast alle Mitarbeiter durch Leistungsmanagement abgedeckt. Etwa 25 % der Mitarbeiter in Darmstadt - das sind 2.200 Mitarbeiter – unterliegen dem weltweit einheitlichen Performance Management Process mit ET Web. Die verbleibenden 6.800 sind in andere Leistungsmanagement-Prozesse eingebundenläuft
  • Einführung von Entwicklungsplänen für alle Mitarbeiter mit Leistungsbewertung, Zielfestlegung, Feedback und Coaching
 2013 läuft
  • Einführung von Entwicklungsplänen für alle Führungskräfte im Rahmen
 2012Dieses im Jahr 2009 gesetzte Ziel bezieht sich auf die Führungskräfte von Merck ohne die Führungskräfte von Millipore. Die Entwicklungspläne wurden für alle Führungskräfte eingeführt.erreicht
  • Einführung von Entwicklungsplänen für alle Führungskräfte der im Jahr 2010 akquirierten Millipore Corporation
 2011Die Führungskräfte bei Merck Millipore verfügen über Entwicklungspläne, welche bis Endeläuft
Talent & Succession Management: Besetzung von mindestens 2/3 der Positionen mit der globalen Einstufung 16+ mit internen Bewerbern 
  • Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent & Succession-Management-Prozess
  • Definition eines Prozesses für die gezielte Entwicklung
fortlaufend76 % der offenen Stellen für Führungskräfte wurden im Jahr 2010 mit internen Kandidaten besetzt erreicht
Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses für unsere Unternehmenswerte bei allen Mitarbeitern
  • Teilnahme aller Mitarbeiter an einem „Dialog Map“-Workshop
2009Bis Ende 2010 haben nahezu alle Mitarbeiter an einem Workshop teilgenommen erreicht
Mitarbeiterengagement:
Evaluierung der Zufriedenheit und der Motivation unserer Mitarbeiter
  • Regelmäßige Durchführung der Pulse-Befragungen
nicht definiertIn 2009 und 2010 wurden Pulse-Befragungen durchgeführt, deren Ergebnisse der Belegschaft präsentiert wurden. Der Befragungsprozess wurde etabliert, die Pulse-Befragung wird im Jahr 2011 und weiterhin erreicht
Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen   nicht definiert Der Anteil der Frauen im Top Management (GG 16+) betrug im Jahr 2009 11 %, im Jahr 2010 13 %. Unser neues Ziel (siehe unten) bezieht sich auf alle Frauen in Führungspositionen und nicht mehr nur auf Frauen im Top-Management läuft
Reduktion der Arbeitsunfälle in der gesamten Merck-Gruppe (Lost Time Injury Rate = 5,0) 
  • Stabilisierung des erreichten Niveaus durch Fokus auf bestimmte Standorte sowie Sicherheits- Auszeichnungen und Begutachtung der Sicherheitskultur
 2010- 2009 betrug die LTIR 3,4
- 2010 betrug die LTIR 3,0
erreicht
Einhaltung der in der Sozialcharta definierten Standards bei Merck 
  • Die Einhaltung der Sozialcharta ist elementarer Bestandteil der Aufgaben der Geschäftsführer unserer Gesellschaften. Wir haben die Vollständigkeit und Qualität der erfassten Kennzahlen verbessert und erfassen künftig alle Mitarbeiter der Merck-Gruppe.
fortlaufend Seit dem Jahr 2010 werden unsere Gesellschaften von der internen Revision auf die Einhaltung der Kriterien der Sozialcharta hin auditiert. 2010 wurden 26 Standorte in 23 Ländern überprüft. Es wurden keine Verstöße gegen die Regeln der Sozialcharta festgestellt. Die Qualität und Vollständigkeit der Kennzahlen wurde weiter verbessert, die Daten des Jahres 2010 beinhalten bereits die in 2010 akquirierten Millipore-Standorte.läuft
Neue Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?
Erhöhung des Anteils der Frauen im Management (globale Einstufung 14+) auf mindestens 25 bis 30 %
  • Erhöhung des Frauenanteils durch zahlreiche Initiativen, die mehr Frauen in Führungspositionen bringen
2016
Reduktion der Arbeitsunfälle in der gesamten Merck-Gruppe (Lost Time Injury Rate = 2,5) 
  • Umsetzung des Programms „selbst-sicher“, Durchführung von EHS Foren zu „Safety Behavior Change“
2015
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Umwelt

Erreichung bisheriger Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?Status
Erlangen eines ISO 14001:2004-Gruppenzertifikats
  • Zertifizierung aller 54 Produktionsstandorte nach ISO 14001:2004
20102010 Im Jahr 2009 wurden alle 54 Standorte erfolgreich zertifiziert und im November 2010 rezertifiziert.erreicht
  • Zertifizierung der 15 im Juli 2010 akquirierten Millipore-Produktionsstandorte  
2011 läuft

Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgas-Emissionen (Scope 1 und 2) der Merck-Gruppe um 20 % (Basisjahr 2006)

  • Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an den Standorten
  • Hebung von wirtschaftlichen Energieeinsparpotenzialen
  • Reduktion von prozessbedingten Emissionen
 2020 Im Jahr 2009 sanken die Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2006 um 9 %. Neben Einsparerfolgen, z. B. 4 % an den beiden größten Standorten Darmstadt und Gernsheim, wurde der Rückgang auch durch die globale Wirtschaftskrise verursacht. Im Jahr 2010 stiegen die Treibhausgas-Emissionen gegenüber 2009 um 14 %, gegenüber dem Basisjahr 2006 um 4 %. Ursache dafür waren in erster Linie die positive wirtschaftliche Entwicklung und die damit einhergehenden höheren Produktionsmengen. läuft
Steigerung der Verwertungsquote von Abfällen (Anteil des wieder verwendeten Abfalls am Gesamtabfall) um 20 % auf mindestens 57 % Es wurden keine speziellen Maßnahmen definiert2010
  • Verwertungsquote 2009: 59 %
  • Verwertungsquote 2010: 62 %
Das Abfallaufkommen und auch die Verwertungsquote werden stark von Bau- oder Sanierungsmaßnahmen beeinflusst. In 2010 haben wir festgestellt, dass Bodenabfälle, die auf Deponien verwertet wurden (Oberflächenabdeckung/-gestaltung), bei der Datenerfassung fälschlicherweise als Abfall zur Beseitigung statt als Abfall zur Verwertung eingeordnet wurden (ungefährliche Bodenabfälle; 2010: 12.700 t, 2009: 26.700 t). Dies haben wir rückwirkend bis 2006 korrigiert. Dadurch wurde das Ziel einer Verwertungsquote von > 57 % nachträglich erreicht. 
 
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Gesellschaft

Erreichung bisheriger Ziele
Strategisches ZielMaßnahmenBis wann?Status
Ausrottung der Wurmkrankheit Bilharziose in AfrikaKostenlose Bereitstellung von Tabletten mit dem Wirkstoff Praziquantel zur Behandlung von afrikanischen Schulkindernfortlaufend

Von Projektbeginn bis Ende 2011 wurden mehr als 19 Millionen Kinder in 14 afrikanischen Staaten mit 80 Millionen Tabletten behandelt.

2009: Bereitstellung von 25 Millionen Tabletten in 11 afrikanischen Ländern.

2010: Bereitstellung von 22,5 Millionen Tabletten in 8 afrikanischen Ländern

2011: Bereitstellung von 25 Millionen Tabletten in 9 afrikanischen Ländern

 
Bildungsprogramm zur Aufklärung über die Ursachen von Bilharziose und mögliche PräventionsmaßnahmenPilotprojekt bis Mitte 2012Mitte 2011 wurde ein Pilotprojekt in Malawi und im Senegal begonnen, um das Programm und die erstellten Materialien zu testen. 
Schrittweise Verzehnfachung der Anzahl der jährlich gespendeten Tabletten2016Derzeit läuft die Suche nach einem zusätzlichen Wirkstoff-Lieferanten. 
Forschung an einer neuen Formulierung für Kinder unter 5 Jahren Läuft 
Verbesserung der bisherigen Formulierung 2013Entwicklung einer neuen Beschichtung, die die Tabletten leichter zu schlucken macht und dafür sorgt, dass sie nicht so leicht zerbrechen und weniger empfindlich gegen Hitze sind. 
Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen  
  • Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors GPHF Minilab®
  • Entwicklung von neuen Testmethoden
  • Durchführung von Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilab® 
 2010

2009: Zwei Schulungen zum Gebrauch des GPHF Minilab® mit zehn Teilnehmern in Deutschland und acht Teilnehmern in Gambia. Spende von zwei Minilabs nach Gambia.

2010: Vier Schulungen zum Gebrauch des GPHF Minilab®. Spende von einem Minilab nach Kamerun. Entwicklung von neun neuen Testmethoden.

läuft
  • Entwicklung von neuen Testmethoden für fünf Wirkstoffe
  • Erweiterung der Handbücher mit der Beschreibung der neuen Testmethoden 
 2011 läuft
Aufbau eines jährlichen Berichtswesens zur Erfassung und Bewertung des lokalen Engagements der Merck- Gesellschaften 
  • Implementierung eines elektronischen Fragebogens für die Merck Gesellschaften
  • Plausibilitäts-Check des Inputs und Bewertung der Einzelprojekte im Hinblick auf ihre Übereinstimmung mit den seit 2007 geltenden, gruppenweiten Vorgaben Steuerndes Eingreifen durch Corporate Communications bei Bedarf
2010 erreicht
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